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Seniorin mit leerem Geldbeutel - deshalb ist die Altersvorsorge ab 50 noch wichtiger

Endspurt in die Rente – Altersvorsorge für Frauen ab 50

Lesedauer 3 Minuten

Du solltest dir nichts vormachen, denn die gesetzliche Rente wird für deinen Lebensstandard nicht wirklich reichen. Doch nicht jeder hat in jungen Jahren für die Rente vorgesorgt oder konnte es auch einfach nicht. Doch auch eine Altersvorsorge für Frauen ab 50 ist noch möglich!

Das Rentenniveau sinkt immer weiter

Vor allem wir Frauen werden im Alter Probleme bekommen. Viele von uns haben weniger gearbeitet und leider auch viel weniger verdient. Somit haben wir deutlich weniger in die Rentenkasse eingezahlt und erhalten dementsprechend weniger Rente.

Selbst wenn wir Vollzeit gearbeitet haben, wird die Rente für einen normalen Lebensstandard nicht reichen. Das Rentenniveau sinkt immer weiter und während es bis 2011 noch bei über 50 Prozent lag, soll es bis zum Jahr 2030 auf etwa 44 Prozent sinken.  

Ein weiteres Problem dabei ist, dass kaum eine Frau 45 Jahre durchgängig gearbeitet hat oder in einer Vollzeitbeschäftigung war. Familienpausen, Arbeitslosigkeit oder auch Teilzeitjobs schmälern die Rente nochmals. Doch es ist nicht zu spät. Die Altersvorsorge für Frauen ab 50 lohnt sich immer!

Überblick über das Rentenkonto
Ab dem Alter von 54 Jahren gibt es von der Deutschen Rentenversicherung alle drei Jahre eine Rentenauskunft. Verschaffe dir einen Überblick, damit du weißt, wie du weiter vorsorgen musst!

Altersvorsorge für Frauen ab 50 – Riester

Riester war viele Jahre sehr beliebt, bis man gemerkt hat, dass es hier große Haken gibt. Für den Angang klang dies alles sehr gut, da der Staat mit Zulagen unterstützt und beispielsweise eine Zulage von 175 Euro pro Jahr zahlt. Auch bei Kindern, die bis Ende 2007 geboren wurden gibt es eine Zulage von 185 Euro pro Jahr.

Für Kinder, die ab 2008 geboren wurden, gibt es eine Zulage von 300 Euro. Weiterhin kannst du Steuern sparen, wenn du einen Riester Vertrag hast. Dies hängt natürlich von deinem Steuersatz ab. Maximal kannst du jedoch 2.100 Euro sparen, wenn du 4 Prozent (ebenfalls maximal 2.100 Euro) deines rentenversicherungspflichtigen Einkommens in die Riester Rente zahlst.

Der Nachteil der Riester Rente ist, dass es sie nur für Beamte und Angestellte gibt. Zudem ist sie teuer und hat zahlreiche Einschränkungen. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich die Riester Rente nur dann wirklich lohnt, wenn du ein hohes Alter erreicht. Solltest du früh sterben, was natürlich keiner hofft, kann die Rente noch nicht einmal auf deinen Ehepartner übertragen werden. Das Geld, welches du eingezahlt hast, ist dann einfach weg!

Ich persönlich halte relativ wenig von der Riester Rente. Vor allem als Altersorge für Frauen ab 50 ist sie nicht unbedingt die 1. Wahl. Hier lohnt sich das Einsteigen in ETFs deutlich mehr. Aber natürlich muss das jeder für sich entscheiden und überlegen, welche Altersvorsorge vorgezogen wird.

Altersvorsorge für Frauen ab 50 – Betriebliche Altersvorsorge

Seit dem Jahr 2002 hast du als Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge. Bei dieser Entgeltumwandlung kannst du einen Teil deines Gehalts oder auch Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld in eine Zusatzrente einsparen. Der große Vorteil dabei ist, dass das Geld vom Brutto genommen wird! Das heißt, dass du auf deine Sparrate keine Steuern oder Sozialabgaben zahlst.

Der große Nachteil ist jedoch, dass die betriebliche Altersvorsorge versteuert werden muss, wenn sie ausgezahlt wird. Zudem werden Beiträge zur gesetzlichen Kranken-und Pflegeversicherung fällig. Dies kann den Auszahlungsbetrag deutlich senken. Welche Altersvorsorge für Frauen ab 50 am Ende besser ist, ist natürliche eine Rechensache. Zudem kommt es auch immer darauf an, wie viel in die Betriebliche Altersvorsorge eingespart wird und ob vielleicht noch zusätzliche Rentensparverträge existieren.

Der Arbeitgeber muss sich beteiligen
Künftig ist es Pflicht, dass sich der Arbeitgeber an dieser Rente beteiligt. Denn durch dein Sparen spart der Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge. Sollte sich dein Arbeitgeber noch nicht an deiner Entgeltumwandlung beteiligen, sprich ihn darauf an!

Nach und nach werde ich dir mehr über ETFs und Aktien erzählen. Du musst keine Angst davor haben, dein Geld an der Börse anzulegen, wenn du einiges dabei beachtets. Ich habe mich jahrelang vor der Börse gedrückt, da ich der Meinung war, dass es total schwer ist, durchzublicken. Doch ehrlich – falsch. Wenn du einige Grundkenntnisse beherrscht und dich durch die Informationen gelesen hast, merkst du schnell, wie einfach das doch ist. Auch du schaffst das und wirst am Ende froh sein, dich doch damit beschäftigt zu haben.

Ich selbst bin auf der Social Trading Plattform eToro und kaufe dort meine ETFs.

Hier gibt es aber einen Depotvergleich, damit du dir auch über die Gebühren einen Überblick verschaffen kannst. Diese sind nicht unerheblich und vor allem Banken nehmen das Geld nun wirklich von den Lebenden. Empfehlenswert ist vor allem Trade Republik. Leider kann ich diesen Broker nicht nutzen, da er nur für Personen mit Wohnsitz in Deutschland verfügbar ist. Da ich aber in Spanien leben, musste ich eine Alternative finden, mit der ich aber zufrieden bin.

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