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Frau mit Geldbeutel, Taschenrechner und Papieren - Strategie zum Schuldenabbau

Schulden abbauen – so geht’s

Lesedauer 7 Minuten

Du hast Schulden und möchtest diese so schnell wie möglich abbauen? Dann lies weiter. Du findest hier ein paar Strategien, wenn du wieder schuldenfrei leben möchtest. Außerdem findest du Infos, wo du Hilfe bekommst und viele weitere Tipps, damit du erst gar keine Schulden mehr machst.

Die häufigsten Gründe für Schulden

Auch wenn die Deutschen noch relativ gut dastehen mit ihren Schulden, sind über 7 Millionen Haushalte verschuldet. In der Regel haben die Haushalte zwei Kredite und meist sind es Konsumschulden.

Über 30 Prozent nahmen einen Kredit für einen Neuwagen auf, knapp 30 Prozent für einen Gebrauchtwagen. Für Möbel und Unterhaltungselektronik haben je rund 20 Prozent der Bürger ein Darlehen, welches sie abstottern. 16 Prozent haben Schulden wegen Haushaltsgroßgeräten und 15 Prozent, weil sie eine Umschuldung gemacht haben.

Doch auch für den Dispokredit auszugleichen haben 12 Prozent der Bürger Schulden gemacht und knapp 10 Prozent um zu renovieren oder umzuziehen. Für Schmuck und Bekleidung haben sich 9 Prozent verschuldet und für Urlaub immerhin noch 6 Prozent.

Die Banken machen es den Verbrauchern aber auch sehr einfach. Dies führt häufig zu einer Überschuldung. Zudem werden die Wünsche immer größer und nicht jeder hat Geld auf der hohen Kante, um Eventualitäten abzufedern. Damit du endlich deine Schulden abbauen kannst, gibt es jetzt wichtige Tipps und Infos.

Drei Möglichkeiten, die Schulden abzubauen

Damit du Schulden abbauen kannst, stehen dir drei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen kannst du die Schulden zurückzahlen. Zum anderen kannst du einen Schuldenvergleich anstreben. Die dritte Möglichkeit ist in Privatinsolvenz zu gehen.

Welche Möglichkeit für dich in Frage kommt, hängt von einigen Faktoren ab. Bist du in der Lage die Schulden zurückzuzahlen oder sind es so viele, dass du nur einen Vergleich machen kannst oder die Privatinsolvenz beantragen musst. Daher musst du dir zuerst einen Überblick über deine Schulden machen.

Schulden zurückzahlen – der beste Weg

Du hast dir Geld geliehen, mit dem Versprechen, das Geld auch wieder zurückzuzahlen. Dies ist natürlich die beste Möglichkeit, um Schulden abbauen zu können. Wie du dies angehst, erfährst du weiter unten. Schaffst du es, deine Schulden zurückzuzahlen, ist dies natürlich super und brauchst über die weiteren Möglichkeiten nicht nachzudenken.

Für manche kommt auch die Möglichkeit einer Umschuldung in Frage. Insbesondere in Zeiten der niedrigen Zinsen kann das durchaus Sinn machen. Du solltest genau prüfen, ob es für dich eine Alternative sein könnte, um deine Schulden einfacher abzubauen.

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Schuldenvergleich – eine Alternative zur Privatinsolvenz

Dann gibt es noch den Schuldenvergleich. Dieser ist eine Alternative zur Privatinsolvenz. Bei einem Schuldenvergleich einigst du dich mit dem Gläubiger darauf, dass er dir Schulden erlässt und du den Rest zurückbezahlst. Es klingt relativ einfach, ist aber nicht sehr realistisch.

Dies liegt daran, dass der Gläubiger Geld verliert und diese Möglichkeit nicht gerade von Vorteil für ihn ist. Allerdings könnte man auch sagen, dass er so wenigstens einen Teil seines Geldes wiedererhält. Gehst du in Privatinsolvenz, wird er wohl leer ausgehen. Somit ist ein Schuldenvergleich für den Gläubiger nur dann interessant, wenn die Gefahr besteht, dass er gar nichts mehr bekommt und er verzichtet daher auf einen Teil des geliehenen Geldes.

Hier wird aber noch einmal unterschieden zwischen dem außergerichtlichen und dem gerichtlichen Schuldenvergleich.

  • Außergerichtlicher Schuldenvergleich: Dieser Weg wird oft gewählt, um einen Antrag auf Insolvenz zu vermeiden. Der Schuldner, also du, trittst direkt mit dem Gläubiger in Kontakt und ihr sucht gemeinsam eine Lösung.
  • Gerichtlicher Schuldenvergleich: Scheiter der außergerichtliche Schuldenvergleich und du stehst vor einer Insolvenz, versucht das Gericht in der Regel einen Versuch auf einen Schuldenvergleich zu starten. Dies ist dann die letzte Möglichkeit, um eine Insolvenz abzuwenden. Geht der Gläubiger nicht auf diesen Vergleich ein, bleibt dir nur noch die Privatinsolvenz.

Privatinsolvenz, der letzte Weg

Die Privatinsolvenz ist der letzte Ausweg, um die Schulden abbauen zu können. Eine Privatinsolvenz ist eine gerichtliche Schuldenregulierung, wenn du zahlungsunfähig bist. Das Verfahren ist ein Prozess, der sich über mehrere Jahre hinzieht. Nach Ende dieser Zeit ist der Schuldner von seinen Schulden befreit.

Seit dem 1. Oktober 2020 dauert eine Privatinsolvenz nur noch 3 Jahre! Dennoch ist es eine lange Zeit, die du in Kauf nehmen musst, wenn du von deinen Schulden befreit werden möchtest und sie nicht zurückzahlen kannst. Allerdings ist eine Privatinsolvenz wirklich nur der letzte Ausweg, der nicht angestrebt werden sollte. Bei einer Privatinsolvenz solltest du dir auf jeden Fall Hilfe durch eine Schuldnerberatung holen.

Schulden abbauen, um frei leben zu können

Natürlich kannst du deine Schulden nicht von einem auf den anderen Tag abbauen – es sei denn, du hast im Lotto gewonnen oder geerbt. Schulden abbauen ist ein Prozess, der sich über viele Jahre ziehen kann. Dennoch benötigst du einen Plan, um so schnell wie möglich schuldenfrei zu sein. Um diesen Plan zu realisieren gibt es verschiedene Schritte.

  1. Verschaffe dir eine Übersicht über die Schulden
  2. Verschaffe dir eine Übersicht über deine monatlichen Einnahmen und Ausgaben
  3. Mache dir einen Plan, wie viel du monatlich an Schulden abbauen kannst.

Die Übersicht

Wichtig ist, dass du dir eine Übersicht verschaffst, wie viele Schulden du insgesamt hast. Ist es nur ein Kreditvertrag oder sind es gleich mehrere? Schau also, wie hoch die Gesamtschulden sind, wie viele Gläubiger du hast und welche Zahlungsverpflichtungen es gibt. Eine solche Aufstellung kannst du einfach in einer Excel Tabelle machen oder auch per Stift und Papier.

Beispiel Tabelle für deine Übersicht:

GläubigerZweckSchuldenmonatliche Zahlung
Bank 1Auto16.000 Euro400 Euro
Bank 2Umzug und Möbel5000 Euro300 Euro
HausbankDispo2.000 Euro13 % Zinsen

Diese Tabelle ist das A und O und sollte wirklich sehr genau gemacht werden.

Suche dir Hilfe
Kommst du alleine nicht zurecht und bist überfordert, scheue dich nicht, dir bei der Schuldnerberatung Hilfe zu suchen. Auch ein Freund oder jemand aus der Familie kann dir dabei helfen.

Ich bin kein Freund von Krediten. Doch manchmal können sie wirklich sehr hilfreich sein, wenn es ums Überbrücken geht. Je nachdem, wie hoch der Minikredit ist, ist er in der Regel noch günstiger, als das Konto zu überziehen.

Unter dem Rechner findest du noch einige Strategien und Tipps, um schuldenfrei zu werden.

Wie sehen deine finanziellen Mittel aus?

Auch dies ist ein wichtiger Schritt, um einen Überblick zu erhalten und Schulden abbauen zu können. Mache dir auch hier eine Liste, trage in diese Liste ein, wie viele Einnahmen du hast und wie viele Ausgaben. Am Ende siehst du, wie viel Geld dir bleibt, um die Schulden abzubauen.

Damit es für dich einfacher ist, solltest du Haushaltsbuch führen. So hast du eine genaue Übersicht über deine Finanzen und kannst jeden noch so kleinen Betrag in das Haushaltsbuch eintragen. Hierfür gibt es bereits zahlreiche Apps. Du kannst aber auch ein klassisches Haushaltsbuch kaufen oder eine Excel-Tabelle dafür nutzen.

Kleinvieh macht auch Mist
Kleinstbeträge beachtet man kaum, wenn man sie ausgibt. Doch du wirst überrascht sein, wie viel da am Ende des Monats zusammengekommen ist. Daher schreibe auch diese ganz akribisch in das Haushaltsbuch!

In dein Haushaltsbuch oder deine Tabelle musst du deine gesamten Einnahmen eintragen, auch aus Nebenjobs, Unterhalt oder was du sonst an Geldern erhältst. Monatliche Fixkosten ebenfalls. Versicherungen oder andere Verbindlichkeiten, die du nur einmal im Jahr bezahlst, teile durch 12, damit du diese monatlich angeben kannst. Auch laufende Kosten, wie Strom, Wasser etc. müssen in der Liste eingetragen werden. Nur so kannst du dir wirklich einen Überblick verschaffen.

Finanzieller Erfolg hängt damit zusammen, ob du deine Finanzen im Griff hast! Also sei akribisch und trage ALLE Kosten in deine Liste oder dein Haushaltsbuch ein.

Strategien, damit du deine Schulden abbaust

Es gibt verschiedene Strategien, um deine Schulden abbauen zu können. Welche für dich die beste ist, musst du natürlich selbst entscheiden. Allerdings haben alle Strategien Vor- und Nachteile. Harvard-Forscher haben herausgefunden, dass die Schneeball-Methode eine sehr gut geeignet ist, um Schulden abbauen zu können.

Die Schneeball-Methode

Diese Methode zielt darauf ab, so schnell wie möglich einzelne Posten abzuzahlen. Dies bedeutet, dass du dir auf deiner Schuldenliste den kleinsten Betrag heraussuchst und diesen so schnell wie möglich abzahlst. Dabei ist vollkommen gleich, wie hoch die Zinsen sind, die du dafür zahlst.

Ist der erste Betrag abgezahlt, nimmst du nächst größeren und startest damit, diesen abzuzahlen. Die Schneeball-Methode startet also mit den kleinsten Schuldenbeträgen und du kannst so Schritt für Schritt deine Schulden abbauen.

Vorteil der Schneeball-Methode
Du siehst innerhalb kürzester Zeit Erfolge und bist motiviert, die weiteren Beträge abzuzahlen, die Gläubiger-Liste sehr schnell kürzer wird.

Die Lawinen-Methode

Bei der Lawinen-Methode läuft es ähnlich. Du beginnst jedoch mit der Summe, bei der die Zinsen am höchsten sind – nicht bei der Summe, die am höchsten ist. Mit dieser Methode sparst du dir jede Menge Geld, da vor allem die Zinsen einiges an Tilgung auffressen.

Ist der eine Gläubiger abgearbeitet, beginnst du mit dem nächsten, also dem mit dem zweithöchsten Zinssatz. So arbeitest du dich auch hier nach und nach vor.

Vorteil der Lawinen-Methode
Bei dieser Methode sparst du bares Geld. Somit kommst du am „günstigsten“ aus deinen Schulden!

Nachteile der beiden Methoden

Beide Methoden sind sehr gut geeignet, um Schulden abbauen zu können. Wo Vorteile sind, gibt es leider auch Nachteile. Die Nachteile beider Methoden sind, dass du immer nur bei einem Gläubiger die Schulden abzahlst. Hast du dir Geld von Freunden geliehen, ist das problemlos möglich. Hast du aber Kredite laufen, wird es schon schwieriger. Denn diese werden nicht warten, bis du alle anderen Gläubiger bedient hast.

Lösungsvorschlag
Hast du beispielsweise einen Kredit und zusätzlich zwei Freunde, bei denen du dir Geld geliehen hast. Zahle den Kredit weiter monatlich ab. Mit einem Freund redest du, dass du das Geld etwas später zahlst und bei dem anderen Freund kannst du so mehr abzahlen. Somit ist dieser Schuldenberg schneller abgetragen und du kannst danach bei dem zweiten Freund die Schulden abbauen.

Motivation zum Schulden abbauen – Vermögen aufbauen!

Wichtig ist, dass du dir auch Luft zum Atmen lässt. Gönne dir auch ab und zu mal etwas und verzichte nicht auf alles. Denn gerade der Schuldenabbau ist ein langer Weg, den du durchhalten solltest. Ein Zuckerschlecken wird das mit Sicherheit nicht. Aber du schaffst das – ganz sicher! Dabei kannst du dich natürlich motivieren, damit es für dich einfacher wird.

Baue dir gleichzeitig Vermögen auf und stelle dir immer wieder vor, wie viel du an Geld sparen kannst, wenn du die Schulden erst abgebaut hast. Dies ist ein lohnenswertes Ziel und die Motivation wird hierbei nur selten auf der Strecke bleiben.

Es ist auch vollkommen egal, wie viel du im Monat sparst. Auch, wenn es nur 20 Euro sind, die du dir auf die Seite legst. So kannst du dir einen Notgroschen sparen, wenn schlechte Zeiten kommen. Die Schulden zahlen sich dann viel leichter und mit einem besseren Gefühl ab.

Du solltest wissen, dass Geld Energie bedeutet. Hast du Schulden, zieht dich die negative Energie nach unten. Sparst du dir aber gleichzeitig einen Notgroschen an, wird die positive Energie dir dabei helfen, deine Schulden abbauen zu können.

Überforderung mit den Schulden

Schulden überfordern jeden mehr oder weniger. Wenn du nicht mehr weiterweißt, nutze die Schuldnerberatung. Schäme dich nicht professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, die dich unterstützen Schulden abzubauen. Fürs Erste kannst du auch online, über das Internet, eine anonyme Beratung erhalten. Hier kannst du zumindest sehen, welche Möglichkeiten dir offenstehen.

Wann ist eine Schuldnerberatung nötig?

Eine Schuldnerberatung ist dann sinnvoll, wenn dir deine Schulden über den Kopf wachsen und mit dieser Situation komplett überfordert bist. Auch, wenn du den Überblick verloren hast, solltest du dich an eine Schuldnerberatung wenden.

So gehst du vor:

  1. Termin vereinbaren
    Hier findest du eine Liste mit anerkannten Schuldnerberatern in Deutschland. Auch die Caritas und die Diakonie bieten eine Schuldnerberatung an.
  2. Unterlagen zusammensuchen
    Vor deinem ersten Termin ist es wichtig, dass du alle Unterlagen zusammensuchst. Dies sind Kreditverträge, Kontoauszüge, vielleicht eine Einnahme-/Ausgabenliste und Mahnungen.
  3. Erstes Beratungsgespräch
    Bei diesem Erstgespräch wird nur eine Analyse deiner aktuellen Situation gemacht. Aber es ist ein Anfang.
  4. Lösungen finden
    In den weiteren Terminen werden Lösungen gefunden, damit du deine Schulden abbauen kannst.
  5. Privatinsolvenz – der letzte Schritt
    Sollte es keine Lösungen geben, ist die Privatinsolvenz der letzte Schritt. Hier steht dir die Schuldnerberatung helfend zur Seite und begleitet dich während des ganzen Vorgangs.

Was kostet die Schuldnerberatung?

Es gibt viele Schuldnerberatungsstellen, die dich kostenlos beraten. Dies sind meist staatliche, öffentliche oder gemeinnützige Einrichtungen. Damit du hier nicht in eine Kostenfalle gerätst, solltest du bereits vorher abklären, welche Kosten auf dich zukommen.

Denn gerade Dienstleister und Anwälte, die zu diesen Themen beraten sind relativ hochpreisig und können dir zusätzlich noch ein Loch in deinen Geldbeutel reißen. Lasse dir zudem genau erklären, welche Kosten anfallen, für welche Leistungen sie sind und in welcher Höhe du mit den Gesamtkosten rechnen muss.

Erhältst du Hartz IV, kannst du eine Kostenübernahme bei einem Anwalt beantragen. Mit diesem Beratungsschein, der beim zuständigen Amtsgericht beantragt wird, werden die Kosten über das Amtsgericht abgerechnet.

Weitere Tipps zum Schulden abbauen

Wenn du deine Schulden abbauen möchtest, musst du einen weiten Weg gehen, der Geduld und Disziplin fordert. Spare also aber verzichte nicht auf alles! Mithilfe deines Haushaltsbuches, hast du deinen Finanzen im Blick und siehst genau, wo du Einsparpotenzial hat und was du am Ende auch noch für den Vermögensaubau zurücklegen kannst.

Je weniger Geld du ausgibst, desto schneller hast du deine Schulden abgetragen und je mehr Geld hast du gespart. Lasse dich also nicht von den vielen Angeboten, die überall lauern, in Versuchung bringen und halte dir vor Augen, wie schön es sein kann, schuldenfrei zu sein.

Nimm Mahnungen ernst und packe sie nicht ungeöffnet in eine Schublade. Gegebenenfalls kontaktiere die Gläubiger und finde eine gute Lösung für beide Parteien. Vielleicht ist auch ein Schuldenvergleich möglich.

Natürlich kannst du prüfen, ob für dich eine Umschuldung sinnvoll ist. Die Zinsen sind derzeit sehr günstig, weshalb es durchaus Sinn machen kann. Dafür musst natürlich deine Finanzen im Griff haben, damit du genau weißt, was du an Raten aufbringen kannst.

Verzichte in Zukunft auf „Kauf auf Pump“. Selbst, wenn das Angebot mit einer 0%-Finanzierung noch so verlockend ist. Dafür sollst du einen Notgroschen sparen, den du dann nutzen kannst, wenn die Waschmaschine kaputt geht oder eine größere Anschaffung nötig ist. Mit diesen verlockenden Angeboten gerätst du sonst wieder in die Schuldenfalle!

Lass dich bitte nicht von den zahlreichen Angeboten bei Google blenden. Versprechungen wie „Schuldenfrei ohne Privatinsolvenz“ oder „Schuldenfrei ohne Risiko“ klingen zwar ganz toll, aber sind unseriös. Viele der Anbieter wollen dir nur einen weiteren Kredit aufs Auge drücken – und das mit horrenden Zinsen. Somit kommst du immer weiter in die Schuldenfalle!

Hier hast du die Möglichkeit verschiedene Banken zu vergleichen, um zu sehen, ob eine Umschuldung für dich in Frage kommt.


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