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Angst vor finanzieller Unabhängigkeit - Frau in Panik mit Dollarzeichen

Frauen und die finanzielle Unabhängigkeit

Lesedauer 2 Minuten

Finanzielle Unabhängigkeit und Frauen – eine Sache für sich. Warum? Weil Frauen Angst davor haben, zumindest dann, wenn es darum geht, sich selbst darum zu kümmern. In der Regel übernimmt der Mann die Geldangelegenheiten und Frau hält sich weitestgehend aus diesen Angelegenheiten. Doch dies ändert sich in den letzten Jahren gewaltig und immer mehr Frauen verschaffen sich eine Übersicht über ihre Finanzen. Und das ist gut so!

Warum ist die Angst vor Geld so groß?

Die Börse oder das Anlegen von Geld ist meist etwas, das Frauen Angst machen. Sie kennen sich in der Materie nicht aus, wissen aber, dass es an der Zeit wäre, sich endlich darum zu kümmern. Viele schieben diese Angst immer weiter vor sich her und lassen nach wie vor den Mann alles regeln.

Im Grunde war dies auch früher normal und nur wirklich wenige Frauen kamen auf die Idee, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Der Mann hat die Familie versorgt und das Frauchen stand am Herd und hat die Kinder erzogen. Für damals ein ganz normales Familienleben.

Heute ist dies aber anders. Zum einen geht Frau heute gerne arbeiten, um unabhängig zu sein. Zum anderen muss Frau in der Regel auch arbeiten, damit die Familie über die Runden kommt. Somit verdient nicht nur der Mann sein Geld, sondern auch die Frau. Immer mehr Frauen möchten aber nun selbst ihre Finanzen verwalten – zumindest in Gedanken. Leider scheitert es noch immer an der Umsetzung. Dies sollte sich ändern!

Warum Frauen eine finanzielle Unabhängigkeit ansteuern sollten

Geld war schon immer Männersache, weil die Damen der Schöpfung zu viel Respekt vor dem Heiligtum Geld hatten. Dabei ist es noch nicht einmal ein typisch deutsches Problem. Weltweit kümmern sich vor allem Männer um das Geld. Auch wenn sich Frauen finanzielle Unabhängigkeit wünschen, trauen sie sich nicht, ihre Geldangelegenheiten selbst zu regeln.

 Im Internetzzeitalter ist es jedoch ein Leichtes, sich zu informieren und somit seine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Doch diesen inneren Schweinehund zu bekämpfen ist gar nicht so einfach. Viele wollen dies, schieben es aber jahrelang vor sich her. Gerade in Zeiten der schlechten Altersvorsorge und der Niedrigzinsen ist es aber besonders wichtig, dass die Angst vor finanzieller Unabhängigkeit über Bord geschmissen wird.

Das nächste Problem ist natürlich die Scheidungsrate, die in den letzten Jahren deutlich nach oben geschnellt ist. Wer sich alleine und womöglich noch mit Kind durchs Leben kämpfen muss, wird dann nur selten die finanzielle Unabhängigkeit herbeistreben, auch wenn der Wunsch da ist. In dieser Zeit sind meist andere Prioritäten gesetzt – nämlich das nackte Überleben.  

Jetzt oder NIE!

Auch wenn es dir vielleicht im ersten Moment echt schwerfällt und du keinen Plan hast, wo du anfangen sollst, tu es – und zwar JETZT! Schaue dir deine Verträge von Riester oder anderen Rentensparplänen an, lese das Kleingedruckte und arbeite dich durch.

Weiterhin solltest du dir einen Plan aufstellen, welche Einnahmen und Ausgaben du hast und welches Geld du am Ende des Monats zur Verfügung hast. Diese kannst du als Notgroschen auf die Seite legen, kannst es also aufs Tagesgeld packen und zahlst dann womöglich noch Strafzinsen. Willst du das wirklich? Ich denke nicht!

Aus diesem Grund solltest du hier unbedingt im Blog stöbern. Hier findest du Tipps, wie du deinen inneren Schweinehund besiegen kannst und die Angst vor der finanziellen Unabhängigkeit verlierst. Weiterhin gebe ich dir Tipps, zeige dir meinen persönlichen ETF-Sparplan und informieren dich über die verschiedenen Möglichkeiten Geld zu sparen und es gewinnbringend anzulegen. Ich werde unter anderem verschiedene Broker unter die Lupe nehmen, Gebühren vergleichen, damit du nicht zu viel zahlst und auch Einsteigerbücher vorstellen.

Ich bin weder eine Vermittlerin noch Beraterin und gebe hier nur meine Tipps weiter. Für welche Strategie du dich am Ende entscheidest, ist ganz alleine dir überlassen. Auch Empfehlungen werde ich keine aussprechen, da ich leider noch nicht gelernt haben, wie ich meine Glaskugel dafür befrage. Ein gewisses Risiko ist bei einer Geldanlage immer dabei und nicht von der Hand zu weisen.

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2 Gedanken zu „Frauen und die finanzielle Unabhängigkeit“

  1. Hallo Stephie,
    ich habe dich heute auf Facebook entdeckt und gleich deinen Newsletter abonniert. In meinem Leben gibt es keinen Mann, der sich um die Finanzen kümmert. Das tue ich selbst und bisher hat das gut funktioniert. Nun will ich noch mehr in die Tiefe gehend und Teile meines Geldes gewinnbringend investieren.
    Viele Grüße,
    Annika

    1. Hallo Annika, das ist ja auch gar nicht so schwer, man muss sich nur trauen 🙂 Ich hatte am Anfang auch echt Muffe, aber schon nach kurzer Zeit war ich im Thema recht gut drin. Aber wie war das … Aller Anfang ist schwer 🙂

      LG
      Stephie

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