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Seniorin, die kritisch schaut - Rieser-Rente

Vor- und Nachteile der Riester-Rente

Lesedauer 2 Minuten

Die Riester-Rentner gerät immer wieder in Verruf und viele vertrauen dieser Altersvorsorge nicht mehr. Dies hat auch seine Gründe, da es tatsächlich einige Nachteile gibt. Zudem kann von der Riester-Rente nicht jeder profitieren. Ein großer Vorteil dabei ist, dass der Staat diese Altersvorsorge fördert. Die Förderung ist aber nicht alles und immer mehr Menschen kehren dieser Möglichkeit finanziell unabhängig zu sein, den Rücken zu.

Was ist eine Riester-Rente?

Im Zuge der Reform wurde die Riester-Rente 2002 von der gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt. Die Regierung beschloss das Rentenniveau zu senken, damit auch Jüngere eine Rentenversicherung abschließen konnten. Seit dieser Zeit muss jedoch die Rentenlücke, die dadurch entsteht mit einer privaten Altersvorsorge abgedeckt werden.

Mit der Riesterrente wurde eine Altersvorsorge ins Leben gerufen, die vom Staat gefördert wird. Neben Zulagen können die Sparer auch von Steuervorteilen profitieren. Allerdings kommt es immer auf das Einkommen an, wie hoch die Zulagen sind.

Wer profitiert von der Riester-Rente?

Angeblich soll die Riester-Rente für jeden eine Möglichkeit zur Altersvorsorge sein. Dies ist aber nicht ganz richtig. Eine Riester-Rente eignet sich vor allem für Familien mit Kindern oder Alleinerziehende. Dies liegt daran, dass sie schon mit einem geringen Einzahlungsbeitrag die Zulagen erhalten. Auch wenn sich Familien mit einen hohem Verdienst Steuervorteile sichern können, erhalten sie keine Zulagen.

Es gibt auch einen Personenkreis, der ausgeschlossen ist. Wer keine Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, kann demzufolge auch keine Riester-Rente abschließen.

Einen Riester-Vertrag abschließen können:

  • Die verschiedenen Zulagen vom Staat sowie die Steuervorteile.
  • Die lebenslange Rente wird ab dem Renteneintrittsalter garantiert.
  • Jeder Anbieter muss garantieren, dass mindestens die eingezahlten Beträge wieder ausgezahlt werden.
  • Im Todesfall kann der Ehepartner die Rente weiter beziehen. Hier ist jedoch einiges beim Abschluss zu beachten. Wird keine Rentengarantiezeit im Vertrag mit aufgenommen, geht der Ehepartner leer aus und der Versicherung fällt das Geld zu. Diese vertragliche Vereinbarung ist allerdings mit Kosten verbunden.
  • Das Guthaben der Riester-Rente ist während des Ansparens pfändungssicher.

Wie funktioniert die Förderung der Riester?

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten der Förderung. Zum einen gibt es die Grundzulage, die jeder Versicherte jährlich erhält. Diese beträgt 175 Euro. Zum zweiten gibt es den Berufseinsteigerbonus. Diesen erhalten Sparer, wenn sie im Abschlussjahr das 25. Lebensjahr noch keine 25 Jahre alt sind. Der Berufseinsteigerbonus beträgt einmalig 200 Euro.

Weiterhin gibt es noch die Kinderzulage. Sie ist vom Geburtsjahr des Kindes abhängig. Einmal jährlich gibt es dann 185 (für vor 2008 geborene Kinder) oder 300 Euro. Allerdings wird die Zulage nur für kindergeldberechtigte Kinder ausgezahlt. Weiterhin erhält nur der Elternteil die Zulage, der auch das Kindergeld erhält.

Um die Zulagen zu erhalten, muss der Versicherte jährlich einen Antrag bei der Zulagenstelle für Altersvermögen beantragen. Als Alternative kann dem Anbieter auch eine Vollmacht für einen Daueranlagenantrag erteilt werden. Leider hat dieser erhebliche Nachteilt. Gleichzeitig können die eingezahlten Beiträge auch über Anlage AV in der Steuererklärung – bis zu 2.100 Euro pro Jahr – geltend gemacht werden.

Vor- und Nachteile

Viele Bürger vertrauen der Riester-Rente nicht mehr, da sie immer wieder in Verruf gerät. Dies ist aber nicht selten den Beratern zu „verdanken“, die die Sparer nicht richtig aufgeklärt und beraten haben. Leider wurden hier viele wichtige Argumente unterschlagen, weshalb von den mittlerweile viele die abgeschlossene Vorsorge nicht mehr besparen und ihr Geld anderweitig anlegen.

Vorteile der Riester-Rente

  • Die verschiedenen Zulagen vom Staat sowie die Steuervorteile.
  • Die lebenslange Rente wird ab dem Renteneintrittsalter garantiert.
  • Jeder Anbieter muss garantieren, dass mindestens die eingezahlten Beträge wieder ausgezahlt werden.
  • Im Todesfall kann der Ehepartner die Rente weiter beziehen. Hier ist jedoch einiges beim Abschluss zu beachten. Wird keine Rentengarantiezeit im Vertrag mit aufgenommen, geht der Ehepartner leer aus und der Versicherung fällt das Geld zu. Diese vertragliche Vereinbarung ist allerdings mit Kosten verbunden.
  • Das Guthaben der Riester-Rente ist während des Ansparens pfändungssicher.

Nachteile der Rieser-Rente

  • Die verschiedenen Zulagen vom Staat sowie die Steuervorteile.
  • Die lebenslange Rente wird ab dem Renteneintrittsalter garantiert.
  • Jeder Anbieter muss garantieren, dass mindestens die eingezahlten Beträge wieder ausgezahlt werden.
  • Im Todesfall kann der Ehepartner die Rente weiter beziehen. Hier ist jedoch einiges beim Abschluss zu beachten. Wird keine Rentengarantiezeit im Vertrag mit aufgenommen, geht der Ehepartner leer aus und der Versicherung fällt das Geld zu. Diese vertragliche Vereinbarung ist allerdings mit Kosten verbunden.
  • Das Guthaben der Riester-Rente ist während des Ansparens pfändungssicher.

Wie du siehst, gibt es einige Nachteile bei der Riester-Rente. Dies ist auch der Grund, weshalb viele ihr Geld lieber in ETF-Sparpläne oder auch einfach nur auf ein Tages- oder Festgeldkonto anlegen.

Natürlich hat die Riester-Rente auch einige Vorteile, das möchte ich gar nicht in Abrede stellen. Vergleichst du diese aber, wirst du schnell merken, dass andere Sparmöglichkeiten deutlich besser sind.

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